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Ungelöste Probleme & spannende Herausforderungen

Ihre Mitarbeiter oder Partner haben sich tage- oder wochenlang mit einem Problem intensiv, aber erfolglos beschäftigt ?  —  Dies könnte ein Fall für mich sein...

Ok, hexen kann ich auch nicht. Naturgesetze wie z.B. den Energieerhaltungssatz vermag kein Mensch außer Kraft zu setzen, das berühmte "Perpetuum Mobile" muss ich leider auch schuldig bleiben...  —  Aber Wärmepumpen zum Beispiel könnten theoretisch zwei- bis dreimal so effizient arbeiten wie heute üblich. Oder wie wäre es mit geschickter Nutzung und Speicherung von Solarenergie oder anderen "frei Haus" verfügbaren Energiepotentialen ?   Manchmal ist das einfacher und kostengünstiger als zunächst gedacht...

Ganz analog verhält es sich mit anderen Aufgabenstellungen.

Im Softwarebereich könnte dies z.B. die  –in vergangenen Jahren von mir gelöste–  Aufgabe sein, anhand von Mausbewegungen des Nutzers Inhalte dynamisch nachzuladen. Oder auf Webseiten mit "Third-Party"-Inhalten das Verhalten der Nutzer zu tracken, obwohl sich besagte Inhalte aus was-auch-immer-für-Gründen nicht anpassen lassen (für klassisches Tracking Voraussetzung) oder gar in Form mittels Javascript generierter Grafiken vorliegen. Oder die Performance durch intelligente Datenstrukturen zu vervielfachen und bestimmte Anwendungen dadurch überhaupt erst zu ermöglichen...

Im Bauwesen stellt vielleicht die Schere zwischen geforderter Energieeinsparung, zumutbaren Investitionskosten und angenehmem Raumklima das "unlösbare" Problem dar...

Wie auch immer: Die typischen Antworten des (im Patentrecht so titulierten) "durchschnittlichen Fachmanns" lauten oft ähnlich: "Das ist eben so." oder "Die Umsetzung dieser Anforderung ist unbezahlbar." oder "Das Gesetz verlangt es so." oder "Das ist Stand der Technik - mehr geht nicht."... meistens Unsinn: Fast immer gibt es Spielraum für Verbesserungen.

Was also tun ?

So unterschiedlich die Aufgabenstellungen auch sein mögen: Was ich zur Lösung einsetze, ist ...: Erfinder-Technologie. Oder "Querdenken" - wenn Ihnen dieses Wort besser gefällt.
Beginnend mit (Patent-)Recherche zum Stand der Technik. Fortgesetzt mit einer soliden (Wert-)Analyse der Ausgangssituation  —  was praktisch immer die Mitarbeit eben jener Kollegen erfordert, die sich zuvor bereits intensiv (aber vergeblich) mit dem Problem befasst haben... Der scheinbare Nachteil, dass ich mich als mehr oder weniger fachfremde Person erst einarbeiten muss, erweist sich später oft als entscheidender Vorteil: Ich bin (noch) nicht "betriebsblind".

Empirische Studien lassen vermuten, dass die Idee zu praktisch allen größeren Erfindungen in Lernphasen entstand: Entweder beim Wechsel des Fachgebietes, oder bereits während der Ausbildung.
Deshalb gilt: Bin ich in einem Fachgebiet erst einmal richtig gut drin, dann werde auch ich zwangsläufig "betriebsblind" - und damit zum oben zitierten "durchschnittlichen Fachmann" (auf diesem Gebiet)... die Fähigkeit "querzudenken" wird mit zunehmender Einarbeitung immer weiter eingeschränkt.

Davon abgesehen: Erfinden kann man genauso erlernen wie z.B. ein Musikinstrument  —  mehr dazu können Sie unter anderem auf der Website der Deutschen Erfinden Akademie e.V. erfahren.
Allerdings: Nicht jeder wird es zum weltberühmten musikalischen Interpreten bringen oder bahnbrechende Innovationen erfinden... da gehört außer sehr viel Fleiß und Engagement auch eine gute Portion Talent bzw. Begabung dazu  —  sowie etwas Glück.  
 

Klingt interessant. Kann ich Sie für mein Projekt XYZ zur Mitarbeit gewinnen?

Das hängt leider vom konkreten Einzelfall ab.

Entscheidend ist: Um bei wirklich schwierigen Problemen erfolgreich zu sein, muss die Aufgabe "zu mir passen". Deshalb bestehe ich bei Aufträgen dieser Kategorie auf einer unverbindlichen Kennenlernphase, in der ich mich zwar bereits mit Ihrer Aufgabenstellung samt zugehörigem Umfeld befasse, die ich aber jederzeit beenden kann. Aus Gründen der Fairnis stelle ich Sie im Gegenzug frei von jeglichen Honorarkosten für mich, falls ich den Auftrag in dieser Phase ablehnen sollte - ausgenommen eventuelle Reisekosten zu Ihren Betriebsstätten in steuerlich absetzbarer Höhe.